Windanlagen-Anlagentypen

Die Nutzung des Windes als Antriebsenergie hat eine lange Tradition. Windmühlen wurden zum Mahlen von Getreide oder als Säge- und Ölmühle eingesetzt.
Moderne Windenergieanlagen gewinnen Strom aus der Kraft des Windes. Sie nutzen den Auftrieb, den der Wind beim Vorbeiströmen an den Rotorblättern erzeugt.
Die Stromerzeugung aus Windkraft liefert den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien.
 
Windkraftanlagen werden unterschieden in:
  • Windenergie an Land ("Onshore")
  • Windenergie auf dem Meer („Offshore“) Die Anlagen sind durch Seekabel mit dem Stromnetz an Land verbunden.
Um Strom zu gewinnen, wird die Bewegungsenergie des Windes von den Rotorblättern der Anlage in eine Drehbewegung gewandelt, die einen Generator im Innern der Gondel antreibt - ähnlich wie bei einem Fahrraddynamo.
Ausschlaggebend für den Ertrag sind die Bauart der Rotorblätter sowie die Windgeschwindigkeit. Bei einer Verdoppelung der Windgeschwindigkeit kann sich die Leistung der Anlage verachtfachen.
 
Der Austausch älterer Anlagen durch moderne, leistungsfähigere wird „Repowering“genannt.
Power to heat ist die Umwandlung der Kraft (power)  aus der Windenergie über Strom zu (to)  Wärme (heat).
 
 
 

Es gibt

 
Kleinwindanlage DelaKleinwindanlagen mit einer Leistung  von 1,5-5 kW, ausreichend für ein Einfamilienhaus zur Stromversorgung. Ideal wäre eine Kopplung mit einer Solaranalge und der entsprechenden Speicherung.
 oder
Großwindanlagen mit  typischen Leistungen von 2 bis 5 MW für Onshore-Anlagen und 3,6 bis 8 MW für Offshore-Anlagen.
 
 
 

 Kleinwindanlagen Type "DELA ROTOR" in Aktion

 
 
 

Virtueller Rundgang

In einem Panoramarundgang bekommen wir einen Eindruck eines Windparkes auf Land.
 
 
Windkraftanlagen